Das Tragen orthopädischer Einlagen in beruflich genutzten Sicherheitsschuhen unterstützt
die Gesundheit nachhaltig. Denn die orthopädischen Einlagen ermöglichen das
natürliche Abrollverhalten von der Ferse bis zu den Zehen beim Gehen. Wohingegen im Stand stark belastete Fußregionen entlastet werden.

Die seit Januar 2007 gültige BGR 191 erlaubt das Tragen orthopädischer Einlagen in
Sicherheitsschuhen nur dann, wenn diese vom jeweiligen Schuhhersteller freigegeben werden.
Damit wird der Gefahr, dass der Schuh durch die Einlagen nicht mehr den
Sicherheitsanforderungen entspricht, schon im Vorfeld entgegengewirkt.
Insbesondere die antistatische Wirkung soll auch mit orthopädischen Einlagen
weiterhin gewährleistet sein.

Unsere Orthopädie Schuhtechnik fertigt Einlagen für Sicherheitsschuhe gemäß den
Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
BGR 191 an.
 Die Kosten dieser speziellen Einlagen übernehmen, je nach
Beschäftigungsverhältnis und –dauer, der Arbeitgeber, bei mehr als 15jähriger
Beschäftigung die Rentenversicherung oder die Agentur für Arbeit.

Kostenübernahme

Argentur für Arbeit

Für eine Kostenübername durch die Argentur für Arbeit, benötigen Sie folgende Unterlagen.

Selbstverständlich erhalten Sie diese auch bei uns.

Formular Folgeversorgung .pdf
PDF-Dokument [343.8 KB]

Deutsche Rentenversicherung

Für eine Kostenübername durch die Rentenversicherung benötigen Sie folgende Unterlagen.

Selbstverständlich erhalten Sie diese auch bei uns.

Antrag DRV Sicherheitschuhe_G100.pdf
PDF-Dokument [599.7 KB]
Ärztlicher Befundbericht .pdf
PDF-Dokument [582.7 KB]
Formular Folgeversorgung .pdf
PDF-Dokument [343.8 KB]
Sicherheitsschuhe_bgr_191.pdf
PDF-Dokument [432.4 KB]
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© Orthopädie Schuhtechnik Sebastian Much